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Aktuelles aus der
"Ortsgemeinde Heilige Familie"

in Stockum - Lohausen - Golzheim

Anlass und Ziel der Website


Veranstaltungen, Termine und Infos
insbesondere in unserer Gemeinde


Samstag-Sonntag, 24.-25. September 2022
Rückblick: Erntedank in Stockum+Golzheim
Sammel/Spenden-Aktion für DÜSSELDORFER TAFEL
Großartiges Spenden-Ergebnis!
Spendenbereitschaft so hoch wie nie zuvor!

Die Befürchtung vor der Lebensmittelsammelaktion der katholischen Gemeinde Heilige Familie und der evangelischen Tersteegen-Kirche am Samstag in Stockum und Lohausen war: Bei vielen Menschen wird das Geld knapp, man muss selbst haushalten und es wird weniger gespendet werden können.
Das Gegenteil ist eingetreten. Mit großer Bereitschaft, Großzügigkeit, Freude und Verantwortung für der Unterstützung Schwächerer haben die Kunden von Supermärkten Unmengen an erbetenen haltbaren Nahrungsmitteln (Notwendiges und auch Leckeres) und Hygiene-Artikeln aus den Geschäften mitgebracht und es den Sammler*innen aus den Gemeinden (darunter auch die begeisternd sich einsetzenden Konfirmanden der Tersteegenkirche) gerne übergeben. Und sie haben sich auch noch oft für die gute Aktion und den Einsatz der Sammler*innen bedankt. Eine große Freude für alle Beteiligten!
Am Samstag und Sonntag haben Gottesdienstbesucher der beiden Kirchengemeinden weitere Taschen, Körbe und Kisten in die Kirchen mitgebracht und sie dort zu den anderen an den Altar gebrachten Spenden gestellt. Alle Gaben sind so Ausdruck des Dankes an Gott für die Gaben, die er uns schenkt: Die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit - und seiner Befähigung, dass wir geschwisterlich und solidarisch füreinander dasein können.
Wenn heute alle Spenden umgepackt sein werden, werden wir wieder über 100 schwere, dicht gepackte Stapelkästen an die DÜSSELDORFER TAFEL übergeben können - ergänzt noch durch eine bedeutende Summe aus Geldspenden von Kunden und Gottesdienstbesuchern.
Allen Helfer*innen und Spender*innen herzlichen Dank!!


Nachtrag: Verabschiedung von Diakon Johannes Burgmer
Text und Fotos von der Verabschiedung finden Sie auf >> Rückblick 2022


Samstag, 1. Oktober 2022 - ab ca. 17:30 Uhr
EINE WELT LADEN in Lohausen

Am Samstag, 1. Oktober 2022, wird der Eine-Welt-Kreis in Lohausen in Verbindung mit der 18:00-Uhr-Vorabendmesse wieder einen Verkaufsstand vor der Kirche aufstellen. Dort können Sie fair gehandelte Produkte, wie z.B. Kaffee, Tee, Honig, Gebäck und vieles mehr erwerben. Herzliche Einladung!



ab 1. Oktober 2022
Düsseldorfer Orgelfestival        >> zum Programmheft


Montag, 10. Oktober 2022 - 19:00 Uhr
Abendgebet in St. Albertus Magnus
Herzliche Einladung zum Heraustreten aus dem Alltag, zum Innehalten, zur Unterbrechung!
Wir vom Ortsausschuss freuen uns auf Ihren Besuch!


Mittwoch, 5. Oktober 2022
Treffen der kfd in Lohausen
Die kfd lädt herzlich ein zum offenen Nachmittag. Das Treffen beginnt mit einem Gottesdienst (mit Gedanken zum Erntedankfest) um 14:30 Uhr in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Anschließend treffen sich die Besucher in der Gaststätte "Im kühlen Grund" zu Kaffee und Kuchen. Diesmal wird auch das Vorstandsteam für die nächsten vier Jahre gewählt. Zuvor gibt es einen Rückblick auf die zurückliegenden 4 Jahre.  Danach steht das Feiern des Erntedankfestes auf dem Programm.
Anmeldungen - sofern nicht schon erfolgt - bitte an Elvira Heymanns - 0211 971 75 191.

Montag, 24. Oktober 2022 - 15:00 Uhr
Stockum rockt ! Seniorendisco mit Kult DJ-Theo Fitsos

Am Montag, den 24.10.2022 um 15.00 Uhr findet bei freiem Eintritt  im Caritas zentrum plus die erste Seniorendisco in Stockum statt. Mit bekannten Melodien bringt  DJ Theo Fitsos  alle zum Tanzen. Natürlich können auch Songwünsche geäußert werden !
Kühle Getränke, aber auch Glühwein runden den Nachmittag ab. 
Die Seniorendisco wird durch die Bürgerstiftung gefördert. 
Ort: zentrum plus und Wohnhof, Lönsstraße 5 in 40474 Düsseldorf


Aktuelle Themen

... aus Pfarrei und Stadt

ab 1. Oktober 2022
Krisen-Konzept: Energie-Sparmaßnahmen in der Heiligen Familie
Heizungen in den Kirchen sollen in diesem Winter nur im Notfall eingeschaltet werden
Temperaturen in den Pfarrzentren werden gesenkt - Energieverschwendung soll verhindert werden

Durch den Krieg in der Ukraine und die darausfolgenden politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen ist die Situation auf dem europäischen Energiesektor dramatisch angespannt. Die explodierenden Preise auf dem internationalen Gasmarkt haben Auswirkungen auf alle privaten, kommerziellen und öffentlichen Verbraucher - darunter natürlich auch auf die Kirchengemeinden, die aufgrund zahlreicher großer Gebäude viel Energie verbrauchen (z.B. Kirchenheizung).
Daher beteiligt sich die Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie an den bundesweiten Energiesparmaßnahmen und -empfehlungen. Wie die Privathaushalte müssen und wollen wir auch als Kirchengemeinde Sorge dafür tragen, durch niedrigeren Verbrauch die Versorgungssicherheit zu fördern und die Kosten zu senken.
Aus diesem Grund hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 22.09.2022 ein umfangreiches Energiekonzept beschlossen. Dies basiert auf den Empfehlungen des Generalvikariats.
>> Empfehlung des Generalvikariats  >> Handlungsempfehlungen der deutschen Bistümer >> Website des Erzbistums zum Thema
Dieses Energiekonzept ist dynamisch angelegt; es beobachtet Entwicklungen und Verhaltensweisen der Akteure und wird jeweils zeitnah an aktuelle Gegebenheiten angepasst. Mit Hilfe des Konzeptes bietet sich auch die Chance, einen großen und dringend notwendigen Schritt zum schöpfungsfreundlichen Handeln vor Ort zu machen.
>> zum Energiekonzept der Pfarrei


September 2022
Neue personelle Situation in der Pfarrei "Heilige Familie"

Nach der Verabschiedung von Kaplan Jochen Schumacher, der zum 1. September eine neue Stelle als Pfarrvikar in den westlichen Stadtteilen von Köln (Pfarreien St. Stephanus und St. Franziskus) antritt, und nach dem Übergang von Diakon Johannes Burgmer, der fast 40 Jahre hauptamtlich in unserer Gemeinde tätig war, in den Ruhestand, besteht das Pastoralteam nunmehr aus dem leitenden Pfarrer Dr. Markus Wasserfuhr, Pastor Wolfram Knitter, Pater Christoph OP als neuem Kaplan (50%-Stelle), Pastoralreferentin Nele van Meeteren und Diakon Heyen, der nun die ordentliche Planstelle von Diakon Burgmer übernimmt.
Johannes Burgmer wird als Subsidiar weiterhin der Gemeinde als Diakon zur Verfügung stehen, ebenso wie Diakon Helmut Klaßen und die Pfarrer Johannes Wirthmüller und Norbert Fink in unserer Gemeinde tätig bleiben werden. Ebenso unterstützt auch Luis Aquino Mercedes unsere Gemeinde als Diakon  - bis zu seiner Priesterweihe im nächsten Sommer.

Neuer Kaplan seit 1.9.2022: Pater Christoph Bergmann OP
Pater Christoph, der am ersten September-Wochenende bereits seine ersten Gottesdienste in der Heiligen Familie feierte, stellt sich selbst so vor:
"Mein Name ist Pater Christoph J. Bergmann OP (gängig: Pater Christoph), ich gehöre dem Orden der Predigerbrüder (Dominikaner) an, bin 30 Jahre alt und wurde im April 2021 in Köln von Rolf Steinhäuser in unserer Dominikanerkirche Hl. Kreuz zum Priester geweiht. Bis Ende Juni dieses Jahres lebte ich in unserem Noviziatskonvent (Ausbildungshaus für Ordensanfänger) in Worms. Seit Anfang Juli lebe ich nun in unserem Kloster in der Düsseldorfer Altstadt. Ich freue mich sehr auf die hoffentlich zahlreichen Begegnungen mit Ihnen!"
Foto rechts: Priesterweihe von Pater Christoph in der Dominikanerkirche Heilig Kreuz/Köln durch Bischof Steinhäuser >> Video auf youtube




September 2022
Caritas-Website "Das steht dir zu"

Tipps, wenn wegen explodierenden Gas- und Energiepreisen + Inflation das Geld nicht mehr reicht.

... Bistum und Kirche


August - Oktober 2022
Feierlichkeiten zum 700jährigen Jubiläum des Chores im Kölner Dom

Das eigentliche Herzstück des Kölner Domes ist der nach Osten ausgerichtete gotische Chor mit seinem reichen Strebewerk, den sieben Kapellen und dem ausgeschmückten Binnenchor. Am 27. September 1322 – vor 700 Jahren – fand die feierliche Weihe des Domchores und des dortigen Altars statt. Seither ist der gotische Chor das geistliche Zentrum des Domes: Hier wird täglich Gottesdienst gefeiert. Hier gehen Gläubige aus aller Welt den Pilgerweg zum Dreikönigenschrein. Hier versammeln sich die Gläubigen in einem der ältesten und größten erhaltenen Chorgestühle zum Gebet und zum Lob Gottes.
Im Jubiläumsjahr 2022 wollen wir mit geistlichen, künstlerischen und inhaltlichen Akzenten bewusst den Blick auf dieses ‚Epizentrum‘ des Domes lenken. Bis zur Vollendung des Domes und der beiden Türme hatten die Menschen immer den gotischen Chor vor Augen, wenn sie von „dem Kölner Dom“ sprachen. Lassen Sie uns ihn facettenreich und neu in unser Blickfeld zurückholen. >> mehr

Programmheft
Aus dem Inhalt des umfangreichen >> Programmheftes mit allen gottesdienstlichen und kulturellen Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr:

„Die Chorweihe durch Erzbischof Heinrich II. von Virneburg bildete nach einem Dreivierteljahrhundert Bauzeit den feierlichen Abschluss des ersten großen Bauabschnitts des heutigen Domes und führte ihn endgültig seiner liturgischen Bestimmung zu.
Am 15. August 1248 hatte Erzbischof Konrad von Hochstaden den Grundstein gelegt und den Bau einer gotischen Kathedrale und Pilgerkirche zu den Heiligen Drei Königen begonnen, die alle früheren Bauten in den Schatten stellen wollte.
Um 1265 dürften der Chorkapellenkranz und der Umgang vollendet gewesen sein. 1277 weihte Albertus Magnus den Altar des Kapitelsaales, die heutige Sakramentskapelle. Bald nach 1300 begann man mit der Wölbung des Hochchores und dem Bau des stützenden Strebewerks. 1320, zwei Jahre vor der Weihe, war der neue Domchor fertiggestellt, so dass er vom Domkapitel bezogen werden konnte. Davon kündete eine verlorene Bauinschrift im Domchor: „Dem Jahr 1300 füge ich noch 20 hinzu, da fing dieser neue Chor wohltönend an zu jubilieren."



September 2022
Schöpfungsbotschafter*innen gesucht!
Wir laden Sie herzlich ein, auch Ihre Ideen für nachhaltig schöpfungsfreundliche Gemeinden im Rahmen des BiCK-Projektes einzubringen! Die Engagierten in den Gemeinden werden dabei von Fachkräften aus den Biologischen Stationen in NRW beraten und bei der Umsetzung der Initiativen begleitet. Zudem können sich Interessierte zu Schöpfungsbotschafter/innen für ihre Gemeinden ausbilden lassen.     >>>

Auszug aus "domradio"-Interview mit Dr. Weingarten
(Umwelt-Beauftragter und Leiter der Abteilung Schöpfungsverantwortung des Erzbistums Köln)

DOMRADIO.DE:
Im Erzbistum Köln werden Schöpfungsbotschafter und -botschafterinnen gesucht. Welche Voraussetzungen sollten Menschen mitbringen, die diese Aufgabe übernehmen möchten?

Weingarten:
Das sind Menschen, die die Kommunikation in den Kirchengemeinden übernehmen. Wir können als Abteilung Schöpfungsverantwortung im erzbischöflichen Generalvikariat viel entwickeln. Aber wir brauchen auch Menschen vor Ort, die motiviert sind, das in ihre Kirchengemeinde, in die Kirchenvorstände und Gemeinderäte zu bringen und die Menschen zu begeistern. Diese Multiplikator*rinnen brauchen wir zwingend für unsere Arbeit. Ich glaube, da haben wir als Kirche auch einen ganz spannenden gesellschaftlichen Stellenwert. Nämlich wenn Kirche vor Ort etwas macht, dann kann es auch aus der Kirchengemeinde heraus strahlen. Aber dafür braucht es Menschen, die es anpacken und lostreten.

>> Programm-Liste von Veranstaltungen zum Thema ab September 2022



Rückblicke

... auf Veranstaltungen, Ereignisse, Gottesdienste im Bereich OA Heilige Familie

>> Rückblick 2022

>> Rückblick 2021

>> Rückblick 2020