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Aktuelles aus der
"Ortsgemeinde Heilige Familie"

in Stockum - Lohausen - Golzheim

Anlass und Ziel der Website

Link: Gebet für Corona-Betroffene, Verantwortliche und uns alle (verfasst von den Dominikanern, zu Allerseelen 2020)



Aktuelles aus der Ortsgemeinde


Gedanken / Gebete zu Ostern

Ostersonntag
„Auferstandener Herr Jesus Christus,
schenke mir heute Anteil an deiner Auferstehung. Nimm du mich an der Hand und führe mich heraus aus dem Grab meiner Angst und meiner Resignation, aus dem Grab meiner Dunkelheit und meiner Verzweiflung. Löse die Fesseln, die mich gefangen halten. Sende mir deinen Engel, damit er den Stein wegwälzt, der mich blockiert und mich im Grab halten will. Führe mich hinein in die Weite und Freiheit deiner Auferstehung. Begleite du mich beim Überschritt aus dieser Welt in deine Welt. ... Erfülle mich mit deinem Geist, damit ich wie deine Jünger zu einem glaubwürdigen Zeugen deiner Auferstehung werde in dieser Welt, dass auch durch mich andere Menschen aufgerichtet werden und mit dir aufstehen zum wahren Leben, zum Leben der Liebe und der Freiheit.
Erfülle mich heute an Ostern immer mehr mit deiner Liebe, die stärker ist als der Tod, stärker als der Konflikt, der mich lähmt, stärker als die Erstarrung, die ich in mir spüre, stärker als die Beziehungslosigkeit, unter der ich leide. Lass mich an Ostern voll Vertrauen aufstehen in das Leben, das du mir hier zugedacht hast, in das ewige Leben, das auch durch den Tod nicht mehr zerstört werden kann, weil es jetzt schon teilhat an deiner Auferstehung. Amen“
Anselm Grün, Sieben Schritte ins Leben. Die Worte Jesu am Kreuz – sich einlassen auf Ostern.


Foto: http://www.puntopace.net/VARIE/Emmaus.htm

Ostermontag - auf dem Weg nach Emmaus
„Auferstandener Herr Jesus Christus,
du begleitest mich auf meinem Weg. ... Gehe heute meine Wege mit mir. Erkläre mir, was mir bisher unverständlich geblieben ist in meinem Leben. Erkläre mir, ... warum meine Vorstellungen vom Leben und von mir selbst nicht erfüllt worden sind. Erkläre mir das Geheimnis deiner Auferstehung und öffne mir die Augen, wo Auferstehung auch in meinem Leben schon geschehen ist und wo sie immer wieder geschieht. Segne die 50 Tage Osterzeit, damit dein Leben immer tiefer in meine Leblosigkeit eindringt, deine Freiheit mich von allen Fesseln befreit, deine Liebe meine Kälte wärmt und dein Vertrauen meine Angst überwindet. Führe mich in diesen 50 Tagen immer tiefer ein in das Geheimnis deiner Auferstehung, damit das Leben, das in dir auferstanden ist, auch in mir aufsteht und mich befreit von allem, was mich am Leben hindert. Gehe mit mir, wenn ich wie die Emmausjünger enttäuscht davonlaufen möchte vor meinen zerbrochenen Hoffnungen. Erfülle mich mit deinem Licht, damit der Abend und die Nacht meines Lebens mir keine Angst machen. Schenke mir die Gewissheit, dass dein Licht stärker ist als alle Dunkelheit, die nach mir greift. Und so führe mich durch diese 50 Tage zum heiligen Pfingstfest, damit die Frucht deines Lebens und deiner Liebe durch den Heiligen Geist immer mehr in mir aufblüht und zum Segen wird für mich und durch mich für die Menschen, mit denen ich lebe[…]“


Anselm Grün, Sieben Schritte ins Leben. Die Worte Jesu am Kreuz – sich einlassen auf Ostern.


Montag, 12. April 2021 - 19:00 Uhr
Abendgebet in St. Albertus Magnus / Golzheim
Das Abendgebet am kommenden Montag steht unter dem Thema "Zeit des Hoffens". Es soll uns Mut machen und Zuversicht geben.
Für das Abendgebet ist keine Anmeldung erforderlich, es gelten weiter die bekannten Regeln, insbesondere Abstands- und Maskenpflicht. Leider müssen wir auch weiterhin auf ein geselliges Treffen nach dem Abendgebet verzichten, weil Zusammenkünfte außerhalb von Gottesdiensten momentan nicht erlaubt sind.


 


Zum Tod von Werner Czaschke

Freitag, 9. April 10:00 / 11:15 Uhr
Auferstehungsgottesdienst und
Begräbnis

So viele Menschen, wie nach den Corona-Schutz-Vorschriften überhaupt nur zugelassen werden konnten, haben sich am Freitagmorgen in der Sutibertus-Basilika in Kaiserswerth um den Sarg von Werner Czaschke versammelt. Vielleicht war es das bei Werner Czaschke spürbare hoffnungsvolle Urvertrauen in die Güte und Liebe Gottes, die es den Trauernden in der Kirche und auf dem Friedhof in Kalkum etwas leichter machte, dem Verstorbenen das letzte irdische Geleit zu geben und ihn in Gottes liebevolle Hände zu übergeben.
Spürbar wurden in der einfühlsam österlich geprägten Auferstehungsfeier und beim Begräbnis die tiefe persönliche Verbundenheit der Trauernden mit Werner Czaschke und die große Dankbarkeit, ihm begegnet zu sein und mit ihm Etappen auf dem eigenen Lebensweg zurückgelegt und bewältigt zu haben.

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Nachruf aus der Heiligen Familie
"Wir sind bestürzt, fassungslos, unendlich traurig.
Am Montag der Karwoche ist völlig unerwartet Werner Czaschke gestorben. Vielen ist Werner Czaschke bekannt als hochgeschätzter Redakteur des WDR [ >> Nachruf des WDR und der Lokalzeit]. Aber er hat auch jahrzehntelang in vielen Funktionen unsere Pfarrgemeinde Heilige Familie mit klugem Rat und großer Tatkraft inspiriert, unterstützt, begleitet und mitgeleitet.

1993 trat er in den PGR ein und leitete diesen als Vorsitzender seit 2001 bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2013. [Nach seinem Umzug nach Kalkum übernahm er auch dort wieder ein PGR-Mandat.]
In seiner Amtszeit war der Pfarrgemeinderat und mit ihm in besonderem Maße sein Vorsitzender vor gewaltige Aufgaben gestellt: 1. Die von Köln auferlegte Fusion der vorher selbständigen Pfarreien Heilige Familie, St. Bruno, St. Maria unter dem Kreuze und St. Maria Königin musste gegen deutliche Widerstände gestaltet und durchgeführt werden. Und 2. wurde anschließend ein umfassendes Pastoralkonzept erarbeitet und nach jahrelanger Arbeit verabschiedet. An der anstrengenden, erfolgreichen Lösung beider Aufgaben war Werner Czaschke maßgeblich beteiligt. Um über die Fortschritte dieser Projekte zu informieren, aber auch um zu kirchlichen und religiösen Themen pointiert Stellung zu beziehen, nutzte er sprachlich brillant, geistvoll und impulsgebend seine „legendären“ Neujahrsansprachen.  

Werner Czaschke ging es nie um sich selbst oder einen besonderen persönlichen Rang in der Gemeinde. Er stellte sich meist unauffällig, aber deutlich vernehmbar, nachhaltig und engagiert in den Dienst seiner katholischen Kirche. Mit der jahrzehntelangen Übernahme vielfältiger Aufgaben im Gemeindeleben - als Jugendleiter, Kommunionhelfer, Organisator von Pfarrfesten, Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses, Redakteur der Pfarrzeitschrift und Pfarrgemeinderatsmitglied/-vorsitzender – war es sein Anliegen, Kirche als gläubige und glaubwürdige Gemeinschaft vor Ort erfahrbar zu machen, die sich in Gottesdiensten mit Jesus in ihrer Mitte um den Altar versammelt, die aber vor allem auch als lebendige Gemeinde in Worten, in klarer christlicher Positionierung und Haltung und in ihrem pastoralen und diakonischen Handeln Zeugnis ablegt von der Liebe und Menschenfreundlichkeit Gottes.

Foto: Klaus-Peter Vogel

Mit Werner Czaschke hat ein besonderer Mensch, hat eine besondere Stimme Abschied von uns genommen. Seine Art zu sprechen war eine besondere: leise, melodisch, manchmal ein wenig zögerlich erscheinend, aber inhaltlich profund, sprachlich brillant, nie verletzend, in pfarrlichen Kontexten liebevoll und oft mit einem erkennbaren vergnüglichen Augenzwinkern vorgetragen. Ausbildung, Beruf und Interessen befähigten ihn, zu Vielem etwas zu sagen, informierend, anregend, kommentierend, hinterfragend.  Und bei aller persönlichen Freundlichkeit, Verbindlichkeit und Zurückhaltung hat er entschieden seine Stimme erhoben und deutlich gesprochen, wenn ihm dies um der Anständigkeit, der Fairness, der Wahrhaftigkeit und der Gerechtigkeit willen geboten.

Zur Erinnerung an Werner Czaschke

Wir werden den Christen und Menschenfreund Werner Czaschke, seine Stimme und seinen klugen, liebevollen Ratschläge vermissen.

Am Karfreitag verweist uns das Kreuzeswort Jesu „Mich dürstet“ auch auf das ersehnte „Wasser ewigen Lebens“, das allen Gläubigen und Jüngern Jesu Christi und damit auch Werner Czaschke zugesagt ist. Im Glauben an die jetzt zu Ostern gefeierte Auferstehung und an ein ewiges Leben in Fülle wissen wir Werner Czaschke in Gottes guten Händen gehalten und geborgen. Seiner Frau Jeannine und allen Trauernden sind wir in unseren Herzen, in Gedanken und Gebet nahe und wir bitten den Heiligen Geist für sie um die besondere Gabe des Trostes."

Für den Ortsausschuss Heilige Familie: Rainer Nückel


Besondere Grüße zum Osterfest für die Senior*innen im Tersteegenhaus

In einem gemeinsamen Projekt haben die ev. Tersteegen-Gemeinde, die Grundschule an der Beckbuschstraße, der Ortsausschuss Heilige Familie und die Nachbarschaftswerkstatt Golzheim einen liebevollen Ostergruß an die 105 Bewohner*innen des Tersteegenhauses auf den Weg gebracht.
Die Arbeitsteilung:
Die Schüler*innen der Beckbusch-Schule haben selbst ertstellte Osterkarten geschrieben und verziert und Hunderte kleiner Vögelchen gebastelt, die dann vom Ortsausschuss eingesammelt und in gesegnete Palmzweige gesetzt worden sind. Dazu kam dann noch ein kleines Osterei-Nest und von der Tersteegen-Gemeinde und Nachbarschaftswerkstatt schön gestaltete Grüße und Impulse in Bild und Text. Verpackt in je eine Ostertüte hielten die Ostergrüße dann in der Karwoche Einzug ins Tersteegenhaus.
Wenn sie zu Ostern verteilt sind, sollen sie die Osterfreude zu allen Bewohner*innen des Hauses tragen  und die Verbundenheit der Nachbarschaft mit den Senior*innen ausdrücken.

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Fastenzeit - Karwoche - Ostern
Gebetsheft für Kreuzbetrachtungen auf dem Nordfriedhof
Mit dem Titel "Kreuz-Weg-Zeichen für das Leben" hat der Ortsausschuss ein Text- und Bildheft mit Bibeltexten, Gebeten, Fürbitten, Betrachtungen und Liedern erstellt. Das Heft, das in den Kirchen in Stockum, Lohausen und Golzheim ausliegt,  lädt ein, allein oder zu zweit einen Meditationsgang auf dem Nordfriedhof zu unternehmen, um über das Kreuz, das Mit-/Leid, Un-/Gerechtigkeit, die Ohnmacht, das Ausgeliefertsein, das Scheitern, den Tod - und die Auferstehung und das erfüllte Leben nachzudenken.
Sie können es schon jetzt >> hier als PDF-Datei herunterladen - oder nutzen Sie auf Ihrem Smartphone das ebenfalls unter dem genannten Link auffindbare Dia-Tool, das Ihnen jede Seite fortlaufend als Bild anzeigt.
Mehr zum Thema  >> hier


Aktion: Stoffmasken für Mwandogo/Kenia!

Der gemeinnützige Verein >> „Chanzo Kenya“ aus D'dorf-Unterrath, der hervorragende Entwicklungsarbeit in dem Dorf Mwandogo im Hinterland von Mombasa leistet, hat eine bestechende Idee entwickelt und begonnen, sie umzusetzen: Er sammelt neue oder abgelegte Stoffmasken und schickt sie nach Kenia.
Wir finden die Idee toll und möchten sie gerne unterstützen!
Wenn Sie also gut erhaltene gereinigte Masken übrighaben, dann lassen Sie diese doch dem Verein zukommen. Am besten bringen Sie die Stoff-Masken an den nächsten Wochenenden in die Kirchen / Gottesdienste mit. Wir werden dort Sammelboxen bereitstellen.
Oder rufen Sie an - und wir helfen beim Abliefern:
„Chanzo Kenya“ (Barbara Becht) – Tel. 0178 672 7812
Ortsausschuss (Anne + Rainer Nückel): 0211 454 1002

Ein zweiter Wunsch - Hygiene-Artikel
In einem Hinterland-Dorf wie Mwandogo besteht immer auch ein Mangel an Hygieneartikeln, in der aktuellen Corona-Situation ist der Bedarf noch dringender. So gut wie nie haben Frauen und Mädchen das notwendige Geld, um Monatshygieneartikel kaufen zu können. Sie benutzen in ihrer Not alte Lumpen, Watte und Sand. Die Schulmädchen fehlen deswegen immer wieder in der Schule (Angst vor blutiger Kleidung + Scham) und haben dadurch noch mehr Bildungsnachteile. Deshalb sammeln wir auch >> Seife (am Stück oder Flüssigseife) >> Damenbinden jeglicher Dicke/ Größe (keine Tampons) >> Menstruationstassen (gibt es in jedem Drogeriemarkt).
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung! [Rainer Nückel]


Aktuelle Themen aus Stadt, Bistum und Kirche



 

22. März 2021
Erzbistum Köln: Missbrauchsgutachten

>> zum Inhalt des Gutachtens und den Reaktionen
- u.a. Beurlaubungen und Rücktrittsangebote von Bischöfen

Wie geht es weiter?
In den nächsten Tagen werden Kardinal Woelki, Generalvikar Dr. Hofmann und Professor Gercke in verschiedenen Gremiensitzungen die Ergebnisse des Gutachtens vorstellen. Am 23. März um 10 Uhr werden erste Ergebnisse und Konsequenzen aus dem Gutachten auf einer zweiten Pressekonferenz im Maternushaus vorgestellt.
Ab dem 25. März wird das wegen der äußerungsrechtlichen Bedenken nicht veröffentlichte Gutachten der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zur Einsichtnahme im Maternushaus ausliegen. Dann können Betroffene, Medienvertreter und Interessierte selbst einen Vergleich zwischen den beiden Gutachten ziehen.




Thema: Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften

Glaubenskongregation in Rom: Keine Segnung
einer Lebens- und Verantwortungsgemeinschaft homosexueller Paare

Ein Schreiben der Glaubenskongregation aus Rom hat allen Bestrebungen in der Kirche, Segnungen für homosexuelle Partnerschaften einzuführen, eine deutliche Absage erteilt. Die Frage: "Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen?" wird mit einem klren "Nein" und der theologischen Erläuterung beantwortet, es sei "nicht erlaubt, Beziehungen oder selbst stabilen Partnerschaften einen Segen zu erteilen, die eine sexuelle Praxis außerhalb der Ehe (das heißt außerhalb einer unauflöslichen Verbindung eines Mannes und einer Frau, die an sich für die Lebensweitergabe offen ist) einschließen, wie dies bei Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts der Fall ist".


Der Essener Bischof F-J. Overbeck fordert die Neubewertung von Homosexualität
Bischof Overbeck hat sich nach dem Schreiben aus Rom für eine kirchliche Neubewertung von Homosexualität ausgesprochen. Die Lehre der Kirche benötige "dringend eine erweiterte Sichtweise auf die menschliche Sexualität", schreibt Overbeck in einem Brief an die Pfarreien seines Bistums, der am Freitag veröffentlicht wurde. Der Bischof fordert darin eine "ernsthafte und zutiefst wertschätzende" Hinwendung der Kirche zu Schwulen und Lesben. Sie dürfe nicht "fundamentalistischen Versuchungen" erliegen, sondern müsse, "– bei aller Wertschätzung von Schriftzeugnis, Lehramt und Tradition – um die Übersetzung der Zeichen der Zeit" bemüht sein. Diese Aufgabe habe das Christentum seit seinen Anfängen.

In seinem >> Brief spricht Bischof Overbeck von vielen Rückmeldungen, die ihn nach dem Schreiben der Glaubenskongregation erreicht hätten. Gerade in den Zuschriften vieler Seelsorger und engagierter Katholiken komme "eine offene Ablehnung der lehramtlichen Position zum Ausdruck, die nicht mehr ignoriert werden darf", so der Essener Bischof weiter. Die allgemeine Empörung über die Entscheidung der Glaubenskongregation zeige klar, "dass die bloße Wiederholung der bisherigen lehramtlichen Wahrnehmung und Wertung von Homosexualität auf naturrechtlicher Basis" nicht mehr verstanden und akzeptiert werde. [Quelle: katholisch.de]


Über 2.000 Seelsorger wollen weiter begleiten und segnen

Ein von zwei Seelsorgern initiierter Aufruf in sozialen Netzwerken hat in wenigen Tagen dazu geführt, dass über 1.000 Personen sich per unterschrift gegen die Position aus Rom ausgesprochen haben. Zu den Unterzeichnern gehörten Priester, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferenten, Religionslehrer und Professoren, die überwiegende Mehrheit direkt aus der Pastoral.

Stellungnahme der Vorsitzenden des Synodalen-Weg-Forums „Leben in gelingenden Beziehungen“ (16.3.2021)



2021: Rückblick
auf gemeindliche Veranstaltungen im Bereich des Ortsausschusses Heilige Familie

Montag, 08. März 2021 . Abendgebet in St. Albertus Magnus: "Meine engen Grenzen" >> Texte
Montag, 22. Februar 2021
. Online-Sitzung des Ortsausschusses >> Protokoll
Montag, 08. Februar 2021
. Abendgebet in St. Albertus Magnus: "Ihr seid das Salz der Erde!"
Montag, 18. Januar 2021
. Absage der Ortsausschuss-Sitzung wegen Corona-Shutdown

Montag, 11. Januar 2021 . Abendgebet in St. Albertus Magnus: "Auf dem Weg zum neuen Jahr" >> Texte
Mittwoch, 6. Januar 2021
. Verabschiedung von Hubert Eßer als Küster in St. Mariä Himmelfahrt/Lohausen

Sonntag+Montag, 3. - 4. Januar 2021 .
Sternsingen to go in St. Mariä Himmelfahrt und in der Heiligen Familie
Sonntag, 03. Januar 2021 . Brief aus von Schwester Petra aus unserer brasilianischen Partnergemeinde


Rückblick 2021: >> alle Artikel [>> Rückblick/2020]