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Aktuelles aus der
"Ortsgemeinde Heilige Familie"

in Stockum - Lohausen - Golzheim

Anlass und Ziel der Website


 Veranstaltungen und Infos aus der Ortsgemeinde


Mittwoch, 26. Januar 2022
Absagen wegen Infektionsgeschehens

Die rasante Ausbreitung der Omicron-Variante in den letzten Tagen und die dadurch bedingten hohen Inzidenzzahlen schlagen leider auch negativ zurück auf geplante pfarrliche und kirchliche Veranstaltungen.
Kurzfristig mussten folgende bereits angekündigte Veranstaltungen abgesagt werden.

Treffen des "Runden Tisches Golzheim-Stockum" - am 26. Januar 2022
Der Arbeitskreis trifft sich etwa alle 6-8 Wochen, um Ideen zu sammeln und nachbarschaftliche Projekte zu entwickeln, die vor allem die älteren Menschen in unseren Stadtteilen im Blick haben. Mit dabei sind Vertreter*innen der evangelischen Tersteegenkirche, des Tersteegenhauses, des Nelly-Sachshauses, der Zentren plus in Stockum und Golzheim und des Ortsausschusses Heilige Familie sowie weitere interessierte Bürger*innen aus den Stadtteilen.
Eigentlich hätte es bei diesem Treffen zu Beginn des neuen Jahres um die Planung eines Stadtteiltreffens gehen sollen, bei dem sich Kirchen, Gruppierungen, Einrichtungen und Organisationen mit ihren Angeboten für Senioren im Stadtteil hätten vorstellen können. Ob und wann ein solches Projekt umgesetzt werden kann, wird dann erst auf der nächsten Sitzung im März besprochen werden können.

Klausurtagung des Pfarrgemeinderates der Heiligen Familie - am Samstag, 29. Januar 2022
Der Pfarrgemeinderat, der Anfang November des vergangenen Jahres neu gewählt worden ist, hatte sich eigentlich am kommenden Samstag zu einem Klausurtag verabredet, der von 09:00 bis ca. 15:30 Uhr im Pfarrsaal St. Bruno stattgefunden hätte. Er wäre mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche St. Bruno abgeschlossen worden.
Geplant war, sich in dem neuen Kreis (besser) kennenzulernen, denn nur zwei der 12 gewählten Mitglieder waren bereits in dem letzten PGR vertreten - und natürlich Rechte, Pflichten, Aufgaben und Funktionen des PGR genauer in den Blick zu nehmen.
Der PGR wird sich - in welcher Form auch immer - zur nächsten regulären Sitzung am 17. Februar treffen und dort auch den neuen Termin einer Klausurtagung besprechen.

Treffen des Ökumene-Kreises - 2. Februar 2022
Der Ökumene-Kreis trifft sich normalerweise allmonatlich zu Gebet, Gottesdienst oder Vortrag an wechselnder Kirchorten. Ihm gehören Vertreter aus unterschiedlichen christlichen Gemeinden in Lohausen, Stockum, Golzheim und Unterrath an.
Zur Absage äußert sich Pfarrer Gerhard Triebe von der Erlöser-Kirche, der gerne Gastgeber des Treffens gewesen wäre: "Ich bedauere sehr, dass in der nächsten Woche nicht die geeigneten Bedingungen gegeben sein werden, um den Ökumenekreis hier willkommen zu heißen - zumal wir wieder eine Kunstinstallation in unserer Kirche haben, die wir miteinander hätten wahrnehmen können. Gerne sind wir wieder Gastgeber für den Ökumenekreis, wenn die Bedingungen günstiger sind. ... "


Gemütliches Beisammensein der kfd/Lohausen - 2. Februar 2022

Die Hl. Messe findet um 14:30 Uhr in St. Mariä Himmelfahrt statt.

Treffen des Ortsausschusses Hl. Familie - 19. Januar 2022
Bereits Anfang Januar 2022 hatte Klaus-Peter Vogel als Vorsitzender des Ortsausschusses Heilige Familie das erste Treffen des  Ortsausschusses in diesem Jahr wegen der Bedenken um die Gesundheit der Mitglieder und angeichts der Tatsache, dass keine Planungssicherheit für zeitnahe Veranstaltungen besteht, abgesagt.


Sonntag, 30. Januar 2022
Kollekte zum Tokyo-Sonntag

Alljährlich wird am letzten Sonntag im Januar (30. Januar 2022) der 1954 begründeten Gebets- und Hilfsgemeinschaft der Erzdiözese Köln mit der Erzdiözese Tokyo gedacht.
In diesem Jahr wird der Tokyo-Sonntag unter einen besonderen Gebetstag für Myanmar gestellt. In einem der ärmsten Länder der Welt häufen sich staatliche Angriffe gegen katholische Kirchen. Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung ist katholisch. Die Kirche versteht ihren Einsatz als Dienst an allen Myanmaren und fördert den Dialog jenseits von Religion und Ethnie. Die Erzdiözesen Köln und Tokyo engagieren sich gemeinsam seit vielen Jahren in Myanmar. Gemeinsam mit den Katholiken in Tokyo, die zur gleichen Zeit den „Köln-Sonntag“ begehen, beten wir außerdem um eine gute Zukunft unserer Kirche und um Berufungen, vor allem auch um den Priesternachwuchs.
Die Kollekte am Tokyo-Sonntag wird zusammen mit der gleichzeitig in Tokyo durchgeführten Kollekte zugunsten der Schwesterkirche in Myanmar abgehalten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an: weltkirche@erzbistum-koeln.de


Mittwoch, 2. Februar 2022 - 14.30 Uhr
Heilige Messe der kfd in St. Mariä Himmelfahrt in Lohausen

Herzliche Einladung!
Das anschließende gesellige Beisammensein muss coronabedingt leider ausfallen.


Montag, 14. Februar - 19:00 Uhr
Abendgebet in St. Albertus Magnus

Thema - passend zum Valentinstag: "Liebe"

Der abendliche besinnliche Gottesdienst wird wie immer gestaltet vom Ortsausschuss Heilige Familie.

Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.
Es gelten die allgemeinen Corona-Regeln für den Gottesdienst-Besuch



Aktuelle Themen
... aus Pfarrei, Stadt, Bistum und Kirche


21. + 28. Januar 2022
Berichte in der Kirchenzeitung über Menschen in der Heiligen Familie

Artikel der Kirchenzeitung vom 28. Januar 2022


Artikel der Kirchenzeitung vom 21. Januar 2022



Initiative "#OUTINCHURCH - für eine Kirche ohne Angst"
Christ*innen bekennen sich zu ihrer Identität

 

Der Trierer Generalvikar von Plettenberg zum Thema Änderung des kirchlichen Arbeitsrechts:
"Zunächst mal braucht es den politischen Willen dazu und da sehe ich uns als Generalvikare auch ziemlich in erster Linie. Sie haben es in der Anmoderation gesagt, dass wir mit die höchsten Personalverantwortlichen in den Bistümern sind. Und ich möchte gerne auch eine Abstimmung unter uns Generalvikaren herbeiführen, helfen, damit wir da erste Schritte einleiten können. Die Letztentscheider sind die Bischöfe. In dem Zusammenhang müssen die Bischöfe natürlich auch dafür gewonnen werden. Aber ich sehe dafür im Moment eine ganz gute Zeit gekommen."
>> zum Interview

 

"... Die Gemeinden, wo die Menschen sich engagieren, werden die Kirche retten. ... [Zum Verhalten des emeritierten Papstes Benedikt XVI.] Mich erschüttert es menschlich, weil ich nicht verstehen kann, warum man immer versucht Recht zu haben oder immer versucht, irgendwie juristisch rauszukommen und sagt, dass man nicht dabei war. Sondern man muss einfach mal sagen, dass wir insgesamt als Kirche versagt haben. Da muss etwas im System verändert werden und daran arbeiten wir. Und das System vor Ort ist ganz einfach. So viel Demokratie, so viel Machtverteilung, wie es irgendwie geht. ...

Erschöpfte Priester
Zum Foto links: Nicht nur viele Gläubige sind zutiefst verstört über die Dinge, die im Rahmen der Missbrauchsaufarbeitung in der Kirche ans Licht kamen. Auch Seelsorger hadern mit ihrer Kirche. Der Frust habe in den vergangenen Jahren "deutlich zugenommen, vor allem 2021", sagt Corinna Paeth, Leiterin des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach. Priester und andere Mitarbeitende in der Seelsorge können sich dort eine Auszeit nehmen. "Klerikalismus und Macht, Unterdrückung und Überforderung sind Themen, die schon länger da sind", sagt die Expertin. Manch einer fühle sich "völlig erschöpft" und könne sich "nicht mehr mit der Kirche identifizieren". >> Textbeitrag des Domradio

Corinna Paeth (Leiterin des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach:
"... Zahlreiche Priester berichten von Frustration und Unverständnis, wie die Kirche mit sexuellem und seelischem Missbrauch umgeht, aber auch mit dem Thema Macht.

Bedingt durch den bürokratischen Umgang durch die Diözesanleitung sowie der allgemeinen eher negativ getönten Stimmung unter den Klerikern ist die Frustration bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern groß. Manch einer überlegt, ob er noch in der richtigen Kirche ist, kommt in eine Sinnkrise oder überlegt sich, ob er nur noch Dienst nach Vorschrift macht, um selbst überleben zu können in der Kirche. ..."
>> zum ganzen Interview

 


Erzbistum Köln ergreift Maßnahmen gegen steigende Haushaltsdefizite
Wirtschaftsplan für das Jahr 2022 veröffentlicht

Das Erzbistum Köln hat seine Planungen für Ausgaben und Einnahmen im Jahr 2022 veröffentlicht. Der vom Kirchensteuer- und Wirtschaftsrat beschlossene Wirtschaftsplan der Diözese sieht insgesamt Aufwendungen von rund 944,2 Millionen Euro vor. Mehr als die Hälfte des Budgets wird dabei für die Seelsorge und für caritative Zwecke verwendet. Ein wichtiger Posten sind zudem vorgesehene Investitionen in Höhe von rund 43 Millionen Euro, davon allein 38 Millionen Euro für Baumaßnahmen sowie für die Digitalisierung von Schulen. Insgesamt dominieren bei den Aufwendungen die Personalkosten. Sie belaufen sich im Wirtschaftsplan auf rund 388,8 Millionen Euro.

>> mehr zum Thema   >> Flyer zum Wirtschaftsplan  >> vollständiger Wirtschaftsplan 2022


Freitag-Samstag, 14. - 15. Januar 2022
Tagung des Diözesanpastoralrates im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg

In einer intensiven Debatte hat der Diözesanpastoralrat (DPR) über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki aus seiner geistlichen Auszeit diskutiert. Im wichtigsten Beratungsgremium des Erzbistums, in dem Kleriker wie haupt- und ehrenamtliche Laien mitwirken, stießen die Meinungen zu der für Aschermittwoch geplanten Rückkehr des Kardinals deutlich, aber nicht unversöhnlich aufeinander. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll“, sagten mehrere Teilnehmer, unter anderem Gemeindereferentin Marianne Arndt: „Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, die Austrittszahlen sind erschreckend.“ Anders Stephan Neuhoff: „Für viele Kritiker muss Woelki als „Sündenbock“ herhalten, die von Rom eingeforderte Versöhnung kann aber nur gelingen, wenn auch die Kritiker des Kardinals bereit sind, ihren Beitrag zu leisten“, sagte der engagierte Laie.
Einig war sich das Gremium, dass es ein „Weiter so“ nicht geben dürfe und „klare Signale für einen Neuanfang“ gesetzt werden müssten. Weihbischof Steinhäuser, der in der Zeit der Abwesenheit des Kardinals als Apostolischer Administrator das Erzbistum leitet, erhielt vom DPR ein Stimmungsbild zur Rückkehrfrage. Es erfolgte anonym, der Weihbischof sagte zu, das Ergebnis nach Rom zu übermitteln. Dort wird Steinhäuser in absehbarer Zeit über die Lage im Erzbistum Bericht erstatten.




Links:

Tagesliturgie: https://www.katholisches-duesseldorf.de/glaube-und-seelsorge/die-kirche-im-leben/die-tagesliturgie/
Kirchliche Termine in Düsseldorf:
https://www.katholisches-duesseldorf.de/ueber-uns/veranstaltungen/



Rückblick 2022

Montag, 10. Januar 2022 . Abendgebet in St. Albertus Magnus: "Eine neue Zeit beginnt." >> Texte
Samstag+Sonntag, 8.-9. Januar 2022 . Sternsingen "to go"

 >> Veranstaltungen, Ereignisse, Gottesdienste


2021: Rückblick
>> auf gemeindliche Ereignisse, Gottesdienste und Veranstaltungen im Bereich des Ortsausschusses Heilige Familie


>> Rückblick/2020