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Weltkirche - Politik - Gesellschaft

22. November 2020
„Und - worauf warten Sie?“
Videos mit Marie-Luise Marjan – Impuls zum Advent
Mit einer Videoreihe mit Marie-Luise Marjan – vielen besser bekannt als Mutter Beimer aus der Lindenstraße – gibt das Erzbistum Köln für die nächsten Wochen einen Impuls zur Auseinandersetzung damit, was Menschen zur Zeit erwarten: von ihrem eigenen Leben und ihrer aktuellen Situation, aber auch ganz persönlich vom Advent und von Weihnachten.

AdventsZeit: Ein Licht der Hoffnung
Kostenloses Magazin – Menschen und ihre Geschichten
Die „AdventsZeit“ kommt ab dem 24. November zu allen katholischen Haushalten in die Briefkästen. „Hoffnung“ ist das Leitthema. Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen erzählen, was ihnen trotz Corona Hoffnung gibt.
Besondere Bastel-Aktion: Lichter der Hoffnung. Kinder aus einer katholischen Grundschule haben solche Lichter gebastelt. Im Heft gibt es die Anleitung. Die Idee dahinter: Dass möglichst viele Lichter der Hoffnung gebastelt und auch verschenkt werden. Außerdem wie immer: Benediktinerpater Anselm Grün hat exklusive Meditationstexte zu den doppelseitigen Fotos verfasst. Crossmediale Ergänzungen wie Videos oder Podcasts ergänzen: www.mehr-auszeit.de

Exerzitien 2021 – ein vielseitiges Programm der Erwachsenenseelsorge
Das neue Exerzitienprogramm im Erzbistum Köln für das Jahr 2021 bietet in dieser schwierigen Zeit einen spirituellen Anker, um sich zu stärken und Ressourcen aufzufüllen. Die Exerzitienangebote lenken den Blick auf den achtsamen Umgang und die Verantwortung für sich selbst und anderen gegenüber und bieten eine Fülle an Angeboten, sich selbst auf den inneren Weg zu begeben. Auf etwas über 120 Seiten finden Interessierte über 200 Hinweise zu spirituellen Kursen, Wüsten-, Besinnungs- und Exerzitientagen.
Das Programmheft können Sie sich als PDF herunterladen.

Mit Kontakt und Kultur durch den Winter: Christliche Netzgemeinde –  Begegnung, Chat und Konzerterlebnis – in der kalten Jahreszeit
„Durch den Winter“ - ein Projekt der christl. Netzgemeinde DA_ZWISCHEN - schafft virtuelle Begegnungsräume und verbindet so Menschen mit Kunst, Kultur und Spiritualität. Gerade in Zeiten der sozialen Distanzierung fördert DA_ZWISCHEN zwischenmenschliche Begegnung, Austausch über Kultur und Glauben und das erfahrbare Miteinander in der Pandemie. Dabei werden neben Begegnungstreffen auch Kulturschaffende ins Boot geholt.
Die Anmeldung funktioniert über einen dieser Messenger-Dienste: Telegram, Facebook Messenger, WhatsApp oder Notify. >> Anmeldung 


4. November 2020

Missbrauchs-Gutachten:
Erzbistum Köln versucht Vertrauen zurückzugewinnen

Das Erzbistum Köln ist momentan sehr starker Kritik ausgesetzt, seit am Freitag (30. Okt. 2020) bekannt wurde, dass ein neues Gutachten über die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in Auftrag gegeben worden ist. Domradio-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen:
"Das Erzbistum versucht, aus diesem ganzen Schlamassel irgendwie wieder rauszukommen. Denn es ist ja fatal, dass der Kölner Erzbischof, der noch vor allen anderen Bischöfen angekündigt hatte, er wolle radikal aufklären, jetzt als der große Vertuscher gilt und unter Beschuss steht. Und das versucht das Bistum natürlich geradezustellen. ..." >> zum Interview
>> Erzbistum beantwortet umfassend Fragen zum Gutachten


Tag für Tag die Frohe Botschaft zu verkünden und durch unser Handeln zu bezeugen, das ist unsere Aufgabe als Kirche. Dazu gehört es, nah bei den Menschen zu sein und sie gerade in Phasen der Krise und der Not nicht allein zu lassen. Dieser Anspruch wird seit Monaten auf eine harte Probe gestellt. Die Corona-Krise hat den Alltag der Menschen und damit auch das kirchliche Leben stark beeinträchtigt. Die vergangenen Monate haben aber auch gezeigt, dass wir im Erzbistum Köln schwierigen Herausforderungen gewachsen sind.
Mit 2,5 Millionen Euro pro Tag finanziert das Erzbistum seine weit in die Gesellschaft reichenden Aufgaben in Seelsorge, Caritas, Bildung und für Menschen in Not.  >> mehr



Zum Thema "Pastoraler Zukunftsweg"

September 2020
"Pfarrei der Zukunft" - Thema in Seelsorgebereichen
In einer Videobotschaft fasst Generalvikar Dr. Markus Hofmann  die bisherigen Schritte zusammen, die auf der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges bis zu den Seelsorgebereichsforen bereits miteinander absolviert wurden.
Mit der „Pfarrei der Zukunft“ will das Erzbistum Köln in vielen lebendigen Gemeinden nah bei den Menschen sein, den Glauben leben und feiern und das Evangelium mit allen Menschen teilen. Im zweiten Video geben Generalvikar Dr. Markus Hofmann und die fünf Arbeitsfeldleitenden der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges einen ausführlichen Einblick in die bisherigen Überlegungen zur „Pfarrei der Zukunft“.

Chancen suchen, Neues zu entwickeln auf dem Pastoralen Zukunftsweg
Bei den bevorstehenden Schritten auf dem „Pastoralen Zukunftsweg“ des Erzbistums Köln und namentlich den Pfarreireformen gehe es um einen missionarischen Aufbruch der Kirche, sagte Generalvikar Markus Hofmann in einem Interview mit katholisch.de.. „Das Ziel ist, deutlich zu machen, dass wir aus der Komfortzone herauskommen müssen, in der einfach alles weitergeht wie bisher“, so Hofmann. Zuerst müsse danach gefragt werden, wo die Chancen liegen, Neues zu entwickeln: „Wo eröffnen sich uns neue Spielräume, aus der Zuwendung Gottes zu leben? Das ist zukunftsweisend.“
Auf die Reform-Skepsis mancher Gemeindemitglieder angesprochen sagte Hofmann, dass oft zuerst danach gefragt werde, „was wir möglicherweise an Bewährtem und Gewohntem aufgeben“. Dies sei verständlich und menschlich, schließlich gehe es um die „Identität unserer Kirche“. „Wir haben uns deshalb von Beginn an vorgenommen, so transparent wie möglich zu agieren.“ Hierzu tragen auch die Beteiligungsformate des Pastoralen Zukunftsweges bei.  >> zum Interview


 


Im achten Jahr seines Pontifikates schreibt Papst Franziskus aus christlicher Sicht über eine globale Neuorientierung nach der Corona-Pandemie. Am 3. Oktober 2020 hat der Papst seine dritte Enzyklika in Assisi unterzeichnet, die der Vatikan am Tag darauf veröffentlichte: Fratelli tutti – Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft.
„Die folgenden Seiten erheben nicht den Anspruch, die Lehre über die geschwisterliche Liebe umfassend darzustellen. Sie verweilen vielmehr bei ihrer universalen Dimension, bei ihrer Öffnung auf alle hin. Ich lege diese Sozialenzyklika als demütigen Beitrag zum Nachdenken vor.“  (Papst Franziskus, FT 6)

Corona

Gehorsam gegenüber den Vorschriften!
28.04.2020.
Papst Franziskus hat angesichts der Lockerung von Ausgangsverboten zur Umsicht aufgerufen. Die Pandemie dürfe nicht zurückkehren, wenn es jetzt neue Regeln zu Kontaktbeschränkungen gehe.
Verschiebung des Weltjugendtages.
Papst Franziskus verschiebt den Weltjugendtag in Lissabon wegen der Corona-Pandemie um 1 Jahr auf 2023. >>>


Gravierende Folgen in Afrika und Asien

MISSIO-Präsident Wolfgang Huber befürchtet, dass nicht nur das Virus an sich wegen mangelnder Hygienestandards und maroder Gesundheitssysteme in jenen Staaten großen Schaden anrichten werde. Vor allem die strikten Sicherheitsvorkehrungen gegen die Virus-Verbreitung bedrohten die Ärmsten mehr als alles andere.


Mediale Angebote im Netz
Religiöse Online-Angebote und Hilfen, gesammelt auf VIVAT!

 

Nicht alles ist abgesagt

Sonne ist nicht abgesagt.
Frühling ist nicht abgesagt.
Beziehungen sind nicht abgesagt.
Liebe ist nicht abgesagt.
Lesen ist nicht abgesagt.
Zuwendung ist nicht abgesagt.

Musik ist nicht abgesagt.
Phantasie ist nicht abgesagt.
Freundlichkeit ist nicht abgesagt.
Gespräche sind nicht abgesagt.
Hoffnung ist nicht abgesagt.
Beten ist nicht abgesagt.