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Inspiration

Material und Texte aus Gottesdiensten zum Nachdenken, Nachbeten, Nachgehen ...


Montagsgebete
(Pfarrei)

  • Mai 2021: "Maria - die Frau, die uns zu Christus führt" >> Texte
  • April 2021: "Zeichen der Hoffnung" >> Texte
  • März 2021: "Meine engen Grenzen" >> Texte
  • Februar 2021: "Salz der Erde" >> Texte
  • Januar 2021: "Auf dem Weg zum Neuen Jahr" >> Texte
  • Dezember 2020:
    >> "Wege-nach-innen" - >> "Wege-zum-anderen" - >> "Wege-zur-Krippe"
  • November 2020 (zum Martinsfest): "Teilen macht reich" >> Texte
  • Oktober 2020: "Ruhe für die Seele" >> Texte
  • September 2020: "Eine Mitte haben" >> Texte
  • August 2020: Thema "Kirche im Meer der Zeit" >> Texte
  • Juli 2020: Thema "Zeit" >> Texte
  • Juni 2020 zu Pfingsten und Geitsendung  >> Texte
  • Mai 2020 - "Maria - die, die sich auf Gott einlässt ..." >> Texte
  • April 2020: Thema "Unser Weg nach Emmaus ...". >> Texte [Leider konnte der Gottesdienst wegen der Auflagen zur Bekämpfung der Pandemie nicht stattfinden.]
    Die Materialien sind zum Download im pdf-Format abrufba
    r.




Kirchenjahr (Pfarrei)


Thema: Corona


Allerseelen 2020


Liturgische Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz:

"Christus in der Welt verkünden - Dimensionen liturgienahen Feierns"
25. Januar 2021

Deutsche Bischofskonferenz legt liturgische Handreichung vor

Wenn wir heute Liturgie feiern, tun wir es in einem zunehmend von Pluralität geprägten Umfeld. Und diese Pluralität erweist sich nicht allein in säkularen, sondern längst auch in kirchlichen Zusammenhängen als nicht zu vernachlässigender Faktor.

Von daher geht die Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz seit geraumer Zeit auf unterschiedliche Weisen der Frage nach, welche Entwicklungen von Gebets- und Feierformen sinnvoll sind oder sein könnten, um auch unter heutigen Vorzeichen Menschen in ihrem Glaubens- und Gebetsleben gelingend zu stärken und zu fördern.

Einen wichtigen Anfangsimpuls für diesen längerfristigen Reflexionsprozess bot das Apostolische Schreiben Evangelii gaudium, das Papst Franziskus am 24. November 2013 veröffentlicht hatte. Die Beratungen erfolgten in einem fruchtbaren Miteinander von Wissenschaft und Praxis, ebenso im Austausch zwischen verschiedenen kirchlichen Handlungs- und Entscheidungsebenen.

Eine Frucht dieser Bemühungen ist die nun vorliegende, von der Liturgie-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz verantwortete Handreichung „Christus in der Welt verkünden. Dimensionen liturgienahen Feierns“. Mein besonderer Dank gilt dabei den Autoren, durch die diese Publikation erst möglich geworden ist:
Weihbischof Dr. Matthias Heinrich (Berlin),
Prof. Dr. Jürgen Bärsch (Eichstätt),
Prof. Dr. Stefan Böntert (Bochum),
Dr. Monika Selle (München),
Dr. Stephan Steger (Würzburg)
und Dechant Stephan Uchtmann (Hameln).
Ausgangspunkt unserer Handreichung ist die Tatsache, dass viele Katholiken nicht mehr regelmäßig Teil der liturgiefeiernden Gemeinde sind, bei bestimmten Anlässen aber ebenfalls viele Menschen – und nicht nur Katholiken – weiterhin an unseren Gottesdiensten teilnehmen. Meist sind es dann Feste, Gedenktage und konkrete Ereignisse, die dazu führen, dass Menschen punktuell Anschluss an das liturgische Leben der Kirche suchen.

Wie nun aber damit umgehen, liturgisch, pastoral, geistlich? Hier ergibt sich rasch eine sehr komplexe Situation – komplex als Phänomen wie als Herausforderung. Die vorliegende Publikation richtet darauf ihren Fokus: mit ihren Analysen, Kriterien, Beispielen bietet sie eine praxisorientierte Verständnis- und Handlungshilfe. So hoffen wir all jene zu unterstützen, die in Beruf oder Ehrenamt nach liturgienahen Möglichkeiten suchen, um Menschen auch mit nur geringer liturgischer Erfahrung Wege zum Glauben und Beten der Kirche zu eröffnen.
Bonn/Trier, den 25. Januar 2021

Stephan Ackermann
Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz



Februar 2021
Ein Tipp zu (Corona-)Schwermut - in Düsseldorfer Mundart: "Et Ärme Dier hann"

In der aktuellen Ausgabe von Forum Katholikenrat Düsseldorf (Februar 2021) gibt Günter Fuchs einen guten Ratschlag für Zeiten wie diese, wenn man "Et Ärme Dier" hätt. Er hat den Text schon im Jahr 2002 geschrieben, als seine Mutter noch zu Hause lebte und er sich an alte Kindheitserlebnisse mit ihr erinnerte.
Ein Text aus dem Herzen für das Herz - mit dauerhafter Gültigkeit.


>> heilsame Worte und Gedanken aus der Bibel